Oper

Beverly Blankenships Opernproduktionen sind ein emotionales Erlebnis.

Sänger laufen zu darstellerischer Höchstform auf, die Bühnenaktion entspringt der Musik.

Konventionen werden lustvoll durcheinandergewirbelt oder in Frage gestellt.

Es gilt, die Zuschauer für eine neue Sicht der Welt zu gewinnen.

Opernhäuser für die Beverly Blankenship arbeitet:
Staatstheater am Gärtnerplatz, Volksoper Wien, Landestheater Linz, Staatstheater Nürnberg, Staatstheater Saarbrücken, Theater Dortmund, Theater Bielefeld, Städtische Bühnen Osnabrück u.a.

 

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Don Giovanni

Mozart, Theater Dortmund;
Landestheater Linz;
Städtische Bühnen Osnabrück;
Festival Reinsberg.

„Schwarzer Sex-Appeal…Beverly Blankenships Mozart-Inszenierung wurde bejubelt…Präzise erspürt sie die Gefühlslagen der Figuren. Das macht diesen Mozartabend zu einer Sternstunde...“(Westfälischer Anzeiger, Dortmund)
„..die kluge Inszenierung...die die Geschichte ..durchaus als Richterin beleuchtet.. Man sieht einen skrupellosen Triebtäter – Frauen verachtend, in der Erotik dem Tode grenzenlos nahe....Stürmische Ovationen...“(WAZ, Dortmund)
„..Einhellige Zustimmung für diesen vielseitigen, glanzvollen und amüsanten Theaterabend, der ohne Experimente auskommt und doch die Aktualität des Themas hinreißend ins Bild setzt...“ (WR, Dortmund)

 

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La Cenerentola

Rossini, Landestheater Linz;
Städtische Bühnen Osnabrück.

„...Beverly Blankenships Inszenierung, mit so viel Humor, Ironie, brillanten Einfällen und vielschichtigen Andeutungen erzählt, ist eine reine Freude...“ (Standard, Wien)
„...Wir sind überrascht, amüsiert, hingerissen...“ (Linzer Rundschau, Linz)
„...Soviel geballte Komödiantik muss man einfach gesehen und erlebt haben...“ (Neue Kronenzeitung, Linz)

 

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Der junge Lord

Henze, Landestheater Linz.

„Eindrucksvoll...wie plötzlich solche Fremdenangst aus nichtigem Anlass in Hass umzuschlagen vermag, wird von Beverly Blankenship drastisch gezeigt, wobei die zugleich analytisch wie lustvoll vorgehende Regisseuse niemals die versöhnlichen Mittel des Humors wie der Ironie und des parodistischen Effekts vernachlässigte...“ (Salzburger Nachrichten, Salzburg)
„..Was als Lustspiel beginnt, endet als betroffen machende Tragödie, mit zerstörten Menschen und geschundenen Tieren...Ein Kompliment der Regie...“ (Oberösterreichische Nachrichten, Linz)
„...ein großer Publikumserfolg. Das ungewöhnlich schwierige Werk wurde szenisch und musikalisch musterhaft wiedergegeben....Virtuos die Handhabung der Menschenmengen...“(Neues Volksblatt, Linz)

 

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Die Liebe zu den drei Orangen

Prokofiev, Landestheater Linz;
Staatstheater Nürnberg.

„Durchschlagender Erfolg... turbulente Mischung aus Commedia dell´arte, Märchen, psychologisierendem Familiendrama und realer Theaterwelt.. dementsprechend reihen sich lyrische Momente an burleske, drastisch-komische Situationen...“ (APA)
„...So gelingt was am Theater selten gelingt: ein rundum vergnüglicher Abend...“ (Presse, Wien)
„...Nur nicht zuviel verraten, wie da tolldreistes Amüsement mit musikalischem Anspruch verschmilzt. Nicht zu viel ausplaudern vom Ideenfeuerwerk der Regisseurin Beverly Blankenship...“ (OÖ, Linz)
„Triumph für die Regie: Blankenship zaubert ein herrlich-unterhaltendes, sich selbst auf die Schaufel nehmendes Weltentheater...“ (Kronenzeitung, Linz)

 

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Hoffmanns Erzählungen

Offenbach,
Staatstheater Nürnberg.

„...mit ihrem durchdachten und schlüssigen Ansatz schafft Regisseurin Blankenship die Voraussetzung für pralles, emotional fesselndes und doppelbödiges Theater, das ein sehr spielfreudiges Ensemble auf seiner Seite weiß...Einsamer Dichter, lodernde Fantasie.. diese Deutung garantiert einen großen Opernabend...“ (Nürnberger Zeitung, Nürnberg)
„...Beverly Blankenship zeigt Hoffmanns alkoholgesättigte Erzählungen als explosives Gemisch aus Fantasie und Fantastik, Ekstase und Entsagung...“ (Nürnberger Nachrichten, Nürnberg)
„..Grandioser Opernabend...das klingt schwer, wird aber in denkbar größter Leichtigkeit gezeigt, weil Regisseurin Beverly Blankenship es vorzüglich versteht, auf der Gratwanderung zwischen Ironie und Ernst nicht abzustürzen...“ (Der Fränkische Tag, Nürnberg)

 

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Der Rosenkavalier

Strauss, Landestheater Linz;
Theater Dortmund.

„.. ein seltenes Kleinod...Ausgezeichnet Blankenships Arbeit mit den Darstellern. Bis in die kleinste Rolle der hier sehr geforderten Chormitglieder hinein hat sie psychlogische Tiefe und Stringenz geformt...“ (OÖ Nachrichten, Linz)
„Ein berührender Rosenkavalier...DER ROSENKAVALIER bietet nur scheinbar Konventionen. Man muss die menschlichen Tiefen und komödiantischen Höhen, wie jetzt in Dortmund, entdecken...lohnt auch eine weite Anreise...“ (WAZ, Dortmund)
„...ein Genuss für Augen und Ohren...“ (NW, Bielefeld)

 

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Un ballo in maschera

Verdi, Theater Bielefeld.

„Hiesige Opernbesucher springen nicht leichtfertig aus den Sitzen um den Künstlern zuzujubeln. Wenn sie es tun haben etwas Außergewöhnliches erlebt. Verdis MASKENBALL ...inszeniert von Beverly Blankenship ist so ein Ereignis: kraftvoll, bilderstark, originell ...„Ich glaube an kathartisches Theater“, sagt Bankenship, und das ist dem Ensemble gelungen: Es ist ein aufwühlender wie provokanter Maskenball.“ (Neue Westfälische, Bielefeld)
„Spukhaft und schön geht Blankenship ihre Inszenierung an und sie hält bis zum Schluss was sie am Anfang verspricht: ein märchenhaft tragische Geschichte, changierend zwischen Traum und Wirklichkeit...“ (Westfalen-Blatt, Bielefeld)


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Das Märchen vom Zaren Saltan

Rimsky-Korsakov, Staatstheater am Gärtnerplatz, München

„..Ein schlanker, weiträumiger, über große Strecken verträumter, atmosphärisch dichter Abend... Beverly Blankenship kann zwar sehr genau Akzente setzen, etwa vor rotem Hintergrund drei Kämpfer so stellen, dass eine kommunistische Bedrohung fühlbar wird. Trotzdem hat alles eine gewisse Leichtigkeit. Das Bild formt sich und löst sich wieder...“ (tz)
„Die Begeisterung für dieses zauberhaft unterhaltende Familientheater war einhellig.“ (Abendzeitung)
„Blankenship bereicherte ihre detailverliebte, zum Teil mit verblüffend einfachen szenischen Lösungen arbeitende Regie immer wieder mit poesievollen Einfällen, schuf damit nicht nur eine dramaturgische Klammer, sondern bot auch mit einfachen Farb- und Bühneneffekten immer wieder reichlich Nahrung fürs Auge.“ (Opernglas)

 

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Das Land des Lächelns

Franz Lehar, Volksoper Wien

„An Beverly Blankenships Inszenierung überzeugt besonders: Genau charakterisiert sie die beiden Welten....impressionistisch, farbenprächtig...“ (Kronenzeitung)

„Szenisch setzt Blankenship auf schöne, atmosphärisch dichte (toll etwa die Bühne von Heinz Hauser) Bilder und feine Ideen.“ (Kurier)

 

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Der Freischütz

Carl Maria von Weber, Theater Hagen;
Theater am Gärtnerplatz, München,

Zwei Inszenierungen an zwei Theatern mit einer gemeinsamen konzeptionellen Klammer! Am Theater am Gärtnerplatz, München, liegt der Schwerpunkt auf Agathe. Am Theater Hagen ist Caspar von zentralem Interesse. Beide Produktionen werden von der düsteren Beziehung Agathe/Caspar geprägt, und vom Trauma der Kriegsüberlebenden.

„Beverly Blankenship führte die Sänger behutsam und doch in einprägsamen Gesten durch diese grunddeutsche Oper“ (Süddeutsche Zeitung)

Eine beklemmend-spannende Parabel über den gnadenlosen Zusammenhang von Waffen und Gewalt“ (Westfalenpost)

 

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Der durch das Tal geht

Komponist: Pierre Oser
Libretto:Tankred Dorst und Ursula Ehler
Uraufführung and der Oper Hanoi
Produzent: Goethe-Institut Hanoi

Eine Deutsch-Vietnamesische Koproduktion